2021 – Bol d’Or – ERC Endurance Ducati: Startplatz sieben für den 84. Bol d’Or in Le Castellet

2021 – Bol d’Or – ERC Endurance Ducati: Startplatz sieben für den 84. Bol d’Or in Le Castellet

Le Castellet, Frankreich. ERC Endurance Ducati wird beim Bol d’Or – den 24 Stunden von Le Castellet – am morgigen Samstag um 15:00 Uhr vom siebten Startplatz aus ins Rennen gehen. Mathieu Gines (FRA), Lorenzo Zanetti (ITA) und Etienne Masson (FRA) brachten die Ducati Panigale V4R in einem Rundenmittel von 1:54,452 Minuten durch die Qualifikation zur vorletzten Saisonstation der FIM Endurance World Championship 2021. 

Im ersten Qualifying – wie auch im freien Training – am Donnerstag waren keine „brauchbaren“ Zeiten zu erarbeiten, da alle drei Piloten immer wieder mit mehr oder weniger starkem Regen zu kämpfen hatten. In Zanettis Session glichen die Schauer sogar Sintfluten. 

Daher konzentrierte sich alles auf den Freitag und das zweite Qualifying. Dabei fuhren alle drei ERC Endurance Ducati Piloten nahezu identische Zeiten. Gines landete bei 1:54,711 Minuten, Zanetti bei 1:54,482 und Masson kam auf 1:54,165. 

Die 84. Bol d’Or startet am morgigen Samstag, 18. September 2021, um 15:00 Uhr MEZ. Die Zielankunft ist dann 24 Stunden später am Sonntag, 19. September 2021, um 15:00 Uhr. 

In Deutschland ist das Rennen auf Eurosport 1 im Free-TV zu sehen: Am Samstag von 14:45 bis Mitternacht und am Sonntag ab 06 Uhr morgen bis zur Zielankunft. 

Mathieu Gines:
„Das Qualifying war für mich ganz okay. Ich weiß, dass ich noch schneller hätte sein können, aber das wichtige ist ja jetzt das Rennen. Ich bin mir sicher, dass wir eine gute Pace haben werden und wir haben alle Zutaten, um ein gutes Ergebnis zu holen. Ich bin schon voll auf den Bol d’Or morgen konzentriert.“

Lorenzo Zanetti:
„Ich war mit dem Quali-Reifen nicht wirklich schneller und mit einer etwas anderen Strategie hätte es vielleicht noch etwas besser ausgesehen. Aber wir haben alle drei fast die gleichen Zeiten gefahren und wenn wir da auf das Rennen schauen haben wir auch eine ähnliche Pace. Ich schaue mir mit unserem Elektronik-Ingenieur jetzt noch mal alles an, ob wir das Motorrad für das Rennen noch verbessern können. Ich bin wirklich gespannt auf mein erstes 24-Stunden-Rennen.“

Etienne Masson:
„Das Qualifying ist für uns super gelaufen und wir haben für das Rennen eine gute Basis gefunden. Aber der schwerste Teil der Arbeit liegt ja noch vor uns und das ist das Rennen selbst. Ich blicke aber optimistisch auf morgen, denn meine Teamkollegen sind schnell und unsere Ducati Panigale V4R ist sehr gut.“